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Ein Akkordplayer zum Anhören von Folgen – nicht nur zum Aufschreiben

Songideen beginnen oft mit vier Akkordnamen auf einem Zettel. Damit merkt man sich die Form, aber noch nicht, ob die Folge im richtigen Tempo sitzt, zur Tonart passt oder den Groove trifft, den man im Kopf hat. Diese Seite ist zuerst ein Akkordplayer: Du wählst Dur oder Moll, pickst ein Pattern und hörst die komplette Reihe – mit Klavier, optional Schlagzeug und Gitarre. Klingt etwas falsch, tauschst du den Akkord, kürzt du einen Takt oder ziehst Karten in eine bessere Reihenfolge und spielst erneut ab. Der Ablauf soll sich anfühlen wie spontanes Ausprobieren am Keyboard, nur ohne jedes Mal ein neues Chart zu schreiben.

Akkordplayer-Arbeitsfläche mit bearbeitbaren Akkordkarten, Wiedergabe-Steuerung und Begleitungsoptionen

Wiedergabe, die echte Arrangement-Entscheidungen hörbar macht

Jedes Pattern verändert, wie Akkorde gesetzt und angeschlagen werden – Blocks, Arpeggios, Basstöne, Offbeat-Hits – nicht nur, welche Buchstaben auf dem Bildschirm stehen. Pop 1 hält oft einen gleichmäßigen Viertelpuls, Pattern 4 setzt stärker auf Backbeats. Wechsle Patterns bei derselben Folge, um das Feeling zu vergleichen, bevor du eine Demo-Idee festlegst. Mit Loop hörst du die Folge im Kreis und merkst schwache Übergänge beim Gehen durch den Raum.

  • Elf Begleitungs-Styles: Pop 1–3, Rock und Pattern 1–7 formen Rhythmus und Voicing auf derselben Akkordreihe unterschiedlich.
  • Teilbare Links stellen exakt wieder her: Tonart, Modus, Tempo, Pattern, Instrument-Mix und jeden Akkord mit seiner Taktlänge – Mitspieler öffnen dieselbe Skizze.
  • Begleitungs-Panel: Klavier, Schlagzeug und Gitarre einzeln ein- oder ausschalten, um zu hören, wie viel harmonische Unterstützung eine Folge braucht.
  • Bearbeitbare Timeline: Akkord antippen für Qualität oder Grundton, Schläge pro Karte anpassen, lange drücken zum Sortieren oder neue Akkorde über + hinzufügen.
  • Funktioniert in gängigen Tonarten mit diatonischen Vorschlägen beim Bearbeiten – praktisch für Substitutionen ohne die Skala zu verlassen.
  • Audio-Visualisierung unten reagiert auf die Wiedergabe – hilfreich, wenn du auf Laptop-Lautsprechern die Balance zwischen Instrumenten prüfst.
  • Läuft im Browser mit denselben Klavier-Samples wie unser Online-Klavier – keine Installation, kein Konto, keine DAW für den ersten Hörtest nötig.

So nutzt du den Akkordfolgen-Generator

Tonart, Tempo und Pattern einstellen

Tonart, Tempo und Pattern einstellen

Wähle zuerst Grundton und Dur- oder Moll-Modus. Das bestimmt, welche Akkorde dir beim Bearbeiten als schnelle Alternativen angeboten werden. Stell das BPM passend zum Abschnitt ein, den du skizzierst – langsam für Ballad-Checks, schneller für Chorus-Energie. Danach ein Pattern aus dem Dropdown. Pop-Optionen tendieren zu geradlinigem Pop/Rock-Phrasing; Pattern 1–7 gehen Richtung Ballade, Hip-Hop, Disco, Reggae, Jazz, Blues und klassisch klingende Klavierfiguren. Unsicher? Starte mit Pop 1 und wechsle später – die Akkordnamen können bleiben, nur der Groove ändert sich.

Folge generieren oder selbst aufbauen

Folge generieren oder selbst aufbauen

Mit Akkordfolge generieren bekommst du eine diatonische Sequenz in der aktuellen Tonart – gut als Ausgangspunkt, etwa I–V–vi–IV. Eigene Idee? Tippe + für einen neuen Akkord oder eine bestehende Karte zum Umschreiben. Jeder Block zeigt Schlag-Markierungen unten; vier Striche bedeuten meist einen Takt in 4/4. Ziehe die rechte Kante einer Karte, um zu verkürzen oder zu verlängern, wie lange eine Harmonie steht. Praktisch für Zweischlag-Durchgangsakkorde oder einen gehaltenen Grundton über einen Extra-Takt.

Abspielen, loopen und Arrangement feintunen

Abspielen, loopen und Arrangement feintunen

Abspielen oder Leertaste – die Reihe läuft von vorn. Aktive Akkorde leuchten mit den Schlägen auf, sodass du siehst, wo ein Wechsel zu früh oder zu spät wirkt. Loop einschalten, wenn du eine Melodie summen oder Textzeilen über die Harmonie testen willst. Unter Begleitung Schlagzeug stumm für eine reduzierte Strophe, Gitarre dazu für einen volleren Refrain, oder nur Klavier, wenn du Stimmführung im Fokus hast. Die Visualisierung unter den Aktionsbuttons zeigt Live-Ausgabe – nützlich bei leisen Lautsprechern.

Fertige Skizze teilen

Fertige Skizze teilen

Wenn die Folge an einen Co-Writer, Bandkollegen oder Schüler soll, tippe Teilen. Die Seite kopiert eine URL mit deinem aktuellen Stand. Wer den Link öffnet, landet bei denselben Akkorden, dem Tempo, dem Pattern und den Instrument-Schaltern. Nichts wird auf unseren Servern gespeichert – der Link packt deine Einstellungen in die Adresse. Im Unterricht reicht ein Klick vom Lehrer-Demo zum Üben zu Hause. Beim Songwriting schlägt das Akkordbuchstaben in einen Chat zu posten und auf dieselbe Rhythmik zu hoffen.

ANWENDUNG

Wo sich ein browserbasierter Akkordplayer auszahlt

Viele greifen zu diesem Tool, wenn sie Harmonie schnell hören müssen – bevor die DAW aufgeht, bevor Probe angesetzt wird oder bevor Text an eine Folge gebunden wird, die den ersten Durchlauf nicht übersteht.

Songwriter prüft eine geteilte Akkordfolge am Laptop
"The result explained the difference between my extreme notes and my comfortable range. That’s exactly what I needed."

Sam T.

Sings for fun / 3 weeks

"Im Unterricht, wenn jemand eine Melodie mitbringt, aber keine Akkorde: Wir generieren etwas in seiner Tonart, spielen einmal durch und tauschen Akkord für Akkord, bis die Linie sitzt. Der Link sorgt dafür, dass zu Hause dieselbe Version geübt wird."

Nora T.

Klavierlehrerin / Wöchentlicher Unterricht

"Unser Worship-Team postet mittwochs abends einen Pattern-3-Link in den Chat. Am Sonntag hat jeder denselben Groove gehört – nicht nur dieselben Buchstaben auf dem Chart."

Marcus L.

Bandleiter Gottesdienst / Probenplanung

"Ich schreibe Bedroom-Pop mit Kopfhörern. Eine vier-Akkord-Reihe im Loop ohne Schlagzeug hilft mir zu entscheiden, ob ein Pre-Chorus-Lift die Aufnahme wert ist."

Jules K.

Songwriter / Demo-Skizzen

FAQ zum Akkordplayer und Akkordfolgen