Geige online zum Üben – nicht nur zum einmaligen Anklicken
Viele Browser-Spielereien geben beim Tippen einen Ton aus und sind dann fertig. Diese Geige online richtet sich an alle, die wirklich am Griffbrett arbeiten wollen: eine Phrase hören, den Rhythmus korrigieren, einer Schülerin einen Link schicken oder eine Idee als MP3 sichern, bevor sie verfliegt. Vier Saiten von offenem G3 bis E6, ein Halsbild wie an der echten Geige, und Spielweise, die sich anfühlt wie am Instrument – kurzer Tipp für einen kurzen Bogenstrich, Gedrückthalten für einen gehaltenen Ton. Im Browser, ohne Installation – mit Aufnahme, visueller Wiedergabe und Export in einem Ablauf.

Aufnahme mit Timing – nicht nur eine Notenliste
Spielst du eine Zeile durch, speichert der Recorder, wann jede Note klang – nicht nur welche Tonhöhen du getroffen hast. Beim Abspielen hörst du Pausen, voreilige Einsätze, die Stelle, an der du Luft geholt hast. Auf der Geige zählt das besonders: Bogenführung und Länge prägen die Phrase, auch wenn die Noten gleich bleiben. Du musst die Aufnahme nicht extra starten; Spielen baut die Sequenz von selbst.
- Vier-Saiten-Griffbrett (E, A, D, G) mit Leersaiten-Markierung am Sattel und übersichtlicher Standardansicht – Notennamen bei Bedarf einblenden.
- Kurzer Tipp für einen kurzen Anschlag; gedrückt halten für einen gehaltenen Ton, ähnlich einem langen Bogenstrich.
- Eigene Tastenbelegung pro Saite und Position, lokal gespeichert – häufige Griffe dort, wo deine Finger auf QWERTY liegen.
- Recorder mit Original-Timing, teilbare Links und MP3-Download im Browser, wenn der Take zählt.
- Visuelle Wiedergabe: Beim Replay leuchten Griffbrett-Position und zugeordnete Taste – zum Mitverfolgen oder Erklären.
- Optional Audio-Visualisierung, Metronom, MIDI-Eingang, Hinweis- und Markierungsmodus für Unterricht oder Selbststudium.
Performance-Modus: Geige online, die aufs Smartphone passt
Ein ganzes Griffbrett auf schmalem Display bedeutet meist verfehlte Töne und endloses Scrollen. Der Performance-Modus nutzt Querformat: oben ein lesbarer Hals, darunter größere Touch-Felder. Begrenze das Pad auf die Positionen deines Stücks, belege Felder neu – Aufnahme, Replay, Teilen und Export laufen wie am Desktop. Dieselbe Engine, nur so angeordnet, dass Daumen ankommen.

- Querformat mit Griffbrett oben und Touch-Pad unten – Saitenübersicht bleibt sichtbar.
- Nur die Positionen wählen, die du brauchst; weniger Tasten, größere Fläche.
- Felder neu belegen: Zielnote wählen, Slot antippen, Doppelbelegungen werden bereinigt.
- Aufnahme, visuelle Highlights, Share-Links und MP3-Export auf Handy und iPad.
So verändert der Performance-Modus das Spiel per Touch

1) Hals im Blick behalten
Der obere Streifen zeigt E bis G in Saitenreihenfolge – du rätst nicht, welche Reihe du triffst. Das Pad darunter folgt derselben Logik statt einem beliebigen Klavier-Raster.

2) Pad auf den Abschnitt begrenzen
Tastenauswahl öffnen, nur die Positionen für Etüde oder Stück markieren, anwenden. Weniger Buttons, weniger Nachbargriffe – besonders bei schnellen Lagenwechseln.

3) Belegung anpassen, wenn die Standardlage nicht passt
Die Voreinstellung folgt sinnvollen Tastatur-Reihen, aber jede Hand ist anders. Note zuweisen, Feld antippen, bei Bedarf auf Standard zurück. Konflikte lösen sich von selbst.

4) Aufnehmen und exportieren ohne App-Wechsel
Spielen, mit Timing zurückhören, Link an Lehrkraft oder Stichkollegin schicken oder MP3 sichern, bevor der Tab zu ist. Beim Replay leuchtet jede Position wie am Desktop.
Geige online nutzen: üben, aufnehmen und teilen

1) Griffbrett so einrichten, wie du Noten liest
Starte mit der schlichten Standardansicht, wenn du die Lagen kennst; am Sattel bleiben E, A, D, G sichtbar. Beim Unterrichten oder Erlernen der ersten Lage Notennamen auf wissenschaftliche Schreibweise oder Solfège schalten, oder den Hinweismodus nutzen, um eine Tonhöhe über alle Saiten zu markieren. Tastenbelegung öffnen, wenn du per Tastatur spielen willst – genau die Saite-Position-Paare zuweisen, die in deinem Repertoire vorkommen.

2) Auf Dauer des Tastendrucks achten
Ein leichter Tipp ergibt einen kurzen, artikulierten Ton – gut für Intonation oder einen Griffwechsel. Gedrückt halten hält den Ton, ähnlich einem langen Bogen. Der Recorder speichert beides mit Rhythmus. Kniffliger Takt? Spielen, mit visuellem Feedback abhören, korrigieren, nochmal – ohne DAW.

3) Teilen oder MP3 laden, wenn der Take verständlich ist
Notennamen und Tabs lassen sich unterschiedlich lesen; Timing weniger. Share-Link kopieren – wer öffnet, hört deine Phrasierung. Datei fürs Unterrichtsarchiv oder Social Media? MP3 im Browser exportieren. Beim Abspielen siehst du, welche Positionen leuchten – praktisch in Videounterricht, wenn ein Lagenwechsel zu früh kam.
Mehr als ein Klangbrett: eine praktische Geige online
Schüler, die Melodien in der ersten Lage skizzieren, Lehrkräfte, die zwischen den Stunden eine Demo schicken, oder Musikerinnen, die unterwegs eine Zweitstimme ausprobieren – gemeinsam brauchen sie Tonhöhe und Rhythmus an einem Ort, ohne Koffer oder Studio-Software.

Ich habe die Tasten für eine Menuett-Zeile meiner Schülerin gemappt und den Link geschickt. Sie hörte, wo ich das Tenuto meinte – nicht nur, welche Noten auf dem Blatt stehen.
Elena M.
Geigenlehrerin
"Die visuelle Wiedergabe beim Replay hat mich überzeugt. Ich sehe die Position und höre den Ton zugleich – besser als denselben Fehler zweimal in einer Nachricht zu erklären."
James T.
Erwachsener Anfänger / Abendübung
"MP3-Export ist mein Ideen-Archiv. Unterwegs am virtuellen Griffbrett doodle ich, lade die Datei und probiere sie abends an der echten Geige."
Priya N.
Orchestermusikerin / Pendeln
"Performance-Modus auf dem iPad klappt endlich für kurze Etüden. Nur die vier Griffe, die ich übe – seitdem treffe ich die Nachbarn seltener daneben."
Tom R.
Privatlehrer / Remote-Unterricht
