Beispiel 1: C2 bis C#2
Zwei Tasten liegen direkt nebeneinander, ohne weitere Taste dazwischen — das sind 1 Halbton.
1 Halbton = Kleine Sekunde
Eine sehr einfache Erklärung für absolute Anfänger. Wer erst versteht, wie weit zwei Töne auseinanderliegen, fällt das Intervall-Training deutlich leichter.
Ein Intervall ist der Abstand zwischen zwei Tönen — also wie weit du von einem Ton zum nächsten gehst.
Zähle Halbtöne. Auf dem Klavier sind zwei direkt nebeneinander liegende Tasten — egal ob weiß und schwarz oder zwei weiße Tasten ohne schwarze dazwischen (z. B. E zu F) — genau ein Halbton.
Referenz-Tastatur von C2 bis B3
Vergleiche die Tonnamen auf der Tastatur, um zu sehen, wo C2, C#2, D2, E2 und F2 liegen. Das #-Zeichen heißt „Kreuz“ — C#2 spricht man „Cis 2“.
Wische nach links oder rechts, um die ganze Tastatur zu sehen
Zwei Tasten liegen direkt nebeneinander, ohne weitere Taste dazwischen — das sind 1 Halbton.
1 Halbton = Kleine Sekunde
Beide sind weiße Tasten, aber sie liegen ebenfalls direkt aneinander ohne schwarze Taste dazwischen — also wieder 1 Halbton.
1 Halbton = Kleine Sekunde
C2→C#2 ist 1 Halbton, C#2→D2 noch 1 Halbton — insgesamt 2 Halbtöne.
2 Halbtöne = Große Sekunde
C2→C#2→D2→D#2→E2 sind 4 direkte Schritte — insgesamt 4 Halbtöne.
4 Halbtöne = Große Terz
D2→D#2→E2→F2 ergeben zusammen 3 Halbtöne.
3 Halbtöne = Kleine Terz
Wer Intervalle sicher hört, singt sauberer, versteht Melodien schneller und transkribiert mit weniger Raten. Dieses Tool ist für praxisnahe Intervall-Gehörbildung gebaut: klarer Ablauf, direktes Feedback und Einstellungen, die wirklich beim Üben helfen.

Mit der Zeit hörst du Musik nicht mehr als einzelne Töne, sondern als Beziehungen: eine Terz nach oben, eine Sekunde zurück, ein Sprung zur Quinte. Genau das macht Sight-Singing, Improvisation und das Heraushören von Songs leichter, weil dein Ohr Struktur erkennt statt nur Tonhöhen zu verfolgen.
Hier trainierst du ohne Ablenkung: zwei Töne hören, Intervall wählen, Ergebnis sehen. Du erhältst Ersttrefferquote, Reaktionszeit und eine Liste schwacher Intervalle. So wird aus „mehr üben“ ein konkreter Plan, der messbar besser macht.
Schon kurze Einheiten verbessern Intonation, melodisches Vorhören und Sicherheit beim Spielen nach Gehör.
Nicht nur Schwierigkeitsgrad, sondern Trainingszweck: Einstieg, tägliche Routine, breite Abdeckung, fortgeschrittene Herausforderung oder gezieltes Schwachstellen-Training.
Du siehst genau, welche Abstände deine Trefferquote bremsen und kannst die nächste Session gezielt darauf ausrichten.
Klarer Hör-Flow plus fokussierte Nacharbeit dort, wo dein Ohr noch unsicher ist.

Du hörst zwei Töne aufwärts, abwärts oder gleichzeitig und benennst danach das Intervall. Die Oberfläche bleibt bewusst ruhig, damit der Fokus auf dem Klang bleibt.

Eine kurze 5-Minuten-Runde verbessert Intonation und Sicherheit bei Sprüngen.

Intervalltraining reduziert Rätselraten beim Heraushören von Melodien, weil Richtung und Abstand schneller klar sind.

Kurze, regelmäßige Einheiten sind wirksamer als seltene Marathon-Sessions.
Typische Abläufe aus Unterricht und Übealltag.

Der 5-Modi-Aufbau war für mich der Unterschied. Ich starte mit Daily und wechsle zu Custom, sobald ein Intervall immer wieder kippt. Das fühlt sich nach planvollem Üben an.
Sarah M.
Studentin Musiktheorie
"Ich nutze mit Anfängergruppen zuerst Starter und gehe dann auf Standard. Die Lernkurve ist klar und motivierend."
David L.
Klavierlehrer / Wöchentlicher Unterricht
"Die Halbtonangaben haben mir geholfen, Gehör und Theorie besser zusammenzubringen. Ich verwechsle enge Intervalle deutlich seltener."
Emma K.
Chorsängerin / Laienchor