Stufen-Gehörtraining
- Relatives Gehör
In derselben Tonart hörst du einen Ton und sagst, welche Stufe es ist — z. B. 1, 3 oder 5.
Gehörbildung
An einem Ort die zentralen Hörfähigkeiten trainieren, die Musiker täglich brauchen — Intervalle, Akkorde, Tonleitern, Tonhöhe und Rhythmus. Jede Übung öffnet einen eigenen Trainer mit Auswertung und Schwachstellen-Tracking. Kostenlos im Browser, ohne Login.
Wähle heute, woran du arbeiten willst. Jedes Modul ist sofort nutzbar — kein Konto, keine Installation.
5 Module verfügbar
Mit Tonhöhe und Intervallen starten
Nutze den Test für absolutes Gehör zur Einzelton-Erkennung, danach Intervall-Gehörtraining für den Abstand zwischen zwei Tönen. Diese beiden Fähigkeiten tragen fast alles Weitere.
Akkorde und Tonleitern dazu
Weiter mit Akkord-Gehörtraining für Klangfarbe, dann Tonleiterübungen (Tab Gehör) — Dur- und Moll-Tonleiterarten nach Gehör unterscheiden.
Rhythmus nicht vergessen
Rhythmus-Challenge für Timing und Puls — ein anderer Muskel, aber Teil einer rundum geschulten Hörfähigkeit.
Weitere Übungen folgen — sie erscheinen hier, sobald sie fertig sind.
In derselben Tonart hörst du einen Ton und sagst, welche Stufe es ist — z. B. 1, 3 oder 5.
Du hörst eine kurze Melodie und schreibst sie auf oder wählst die richtige Notation.
Du brauchst kein Semester-Kursprogramm, um das Gehör zu schärfen. Du brauchst ein paar konzentrierte Minuten, eine klare Frage («war das eine große Terz oder eine reine Quarte?») und Feedback, das dir sagt, was du morgen wiederholst. Dieses Zentrum bündelt unsere live Übungen — direkt zu Intervallen, Akkorden, Tonleitern, Tonhöhe oder Rhythmus, ohne Software-Installation oder Konto.

Gehörbildung heißt: Klang mit etwas verbinden, das du benennen, singen oder spielen kannst. Der Abstand zwischen zwei Tönen, die Farbe eines Akkords, die Art einer Tonleiter, eine einzelne Tonhöhe oder ob dein Tipp auf dem Schlag lag. Das ist kein angeborenes Talent — es sind Gewohnheiten, die in kurzen Einheiten wachsen. Die meisten Berufsmusiker arbeiten mit relativem Gehör (Verhältnisse innerhalb einer Tonart) viel häufiger als mit absolutem Gehör — und genau darauf sind alle live Module hier ausgelegt.
Jeder Trainer auf dieser Seite erledigt eine Aufgabe. Intervall-Gehörtraining bietet fünf Wiedergabemodi — aufsteigend, absteigend, harmonisch und mehr —, damit du nicht in einem einzigen Quiz-Format stecken bleibst. Akkord-Gehörtraining trennt Einzelakkord-Farbe von kurzen Folgen. Tonleiterübungen ergänzen Notation, Klavier und Gesang, wenn du visuelle Hilfe brauchst. Der Test für absolutes Gehör skaliert von drei Tönen bis chromatisch. Rhythmus-Challenge zeigt zu frühe und zu späte Tipps auf einer Zeitleiste. Es geht nicht darum, eine Desktop-Suite nachzuahmen — sondern Einsteigern und Fortgeschrittenen eine ehrliche Startlinie zu geben, die sich wie echtes Üben anfühlt.
Starter-Presets und kleine eigene Sets halten erste Sessions überschaubar. Wenn die Auswertung stabil ist, erweiterst du den Pool — schwerere Intervalle, Septim-Akkorde, mehr Tonleiterarten — ohne die App zu wechseln.
Klaviatur, Notensystem, Tonhöhenkurven und Rhythmus-Timing verwandeln abstraktes Hören in etwas Greifbares — besonders wenn zwei Antworten unangenehm nah klingen.
Übung öffnen, Session einstellen, üben. Auswertungen merken sich Schwachstellen über Runden hinweg — dein nächster Besuch hat ein Ziel statt Raten.
Jedes Modul folgt demselben Rhythmus — hören, antworten, nachsehen —, aber die Übungen selbst sind keine Copy-Paste-Quizze. Diese Vielfalt zählt, solange du noch lernst, welcher Fehler welcher ist.

Intervalle: fünf Übungsmodi plus Richtungssteuerung. Akkorde: Erkennung und Folgen in zwei Tabs. Tonleitern: Vier-Modi-Trainer mit Notation oder Nachsing-Check. Tonhöhe: zwischen Hören & Wählen und Sehen & Singen wechseln. Rhythmus: Schlag-für-Schlag-Timing auf dem Bildschirm. Du wiederholst nicht fünfmal dieselbe Multiple-Choice-Vorlage.

Montag Intervalle, Dienstag Akkorde, Donnerstag Tonleitern — das Zentrum macht Wechseln billig, aber dein Gehirn lernt schneller mit einem Fokus. Prüfung nächste Woche? Heute das Modul, das der Lehrer wirklich prüft — nicht alles auf einmal.

Starter-Presets oder Drei-Ton-Sets, bevor du die volle chromatische Tabelle jagst. Fester Grundton bei Akkord- und Tonleiter-Übungen nimmt Transpositions-Rauschen raus, während du die Qualität lernst. Variablen erst dazu, wenn die Auswertung sagt: die leichte Version langweilt — nicht nur «irgendwie bekannt» ist.

Schwache Intervalle, Akordqualitäten oder Tonleiterarten sind deine Playlist für morgen — kein Schuldgefühl. Einmal mit gleichen Einstellungen wiederholen, dann eine Variable ändern: Tempo, Richtung, Schlüssel oder Pool-Größe. Besser als alles zurücksetzen und sich wundern, warum Dienstag leichter war als Donnerstag.

Klavier- und Noten-Ansicht bei Tonleiterübungen sind Brücken: Ganzton-Halbton-Karte sehen, zurück in den reinen Gehör-Modus. Rhythmus-Timing zeigt, ob du den Downbeat überholst. Wenn das Muster sitzt, Bild weg — dem Klang vertrauen.
Kurze Sessions, konkrete Schwachstellen — typische Stimmen von Schülern und Lehrern, kein Werbetext.

Ich habe die Seite als Lesezeichen und rotiere die Übungen durch die Woche. Zehn Minuten Intervalle, an einem anderen Tag Akkordfolgen — die Auswertung sagt mir, was ich wiederholen soll, statt dass ich rate.
Alex R.
Autodidakt Gitarre
"In der Theorie starte ich mit dem Test für absolutes Gehör bei drei Tönen, dann verweise ich hierher für Intervalle. Eine URL im Skript schlägt fünf Tools, die niemand öffnet."
Maria T.
Klavierlehrerin / Wöchentlicher Unterricht
"Absolutes Gehör für Tonnamen, Tonleiter-Gehörtraining für Dur vs. harmonisches Moll — das Paar hat vor dem Chor-Vorsingen viel Nervosität genommen. Kein App-Install auf dem Handy war ein Plus."
Jordan P.
Chorsänger / Vorsingen-Vorbereitung