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Bratsche stimmen am Wirbelkasten – nicht nur am Notennamen
Kennst du das: Du drehst am Wirbel, der Clip-on zeigt einen Ton – und du bist dir trotzdem nicht sicher, ob du gerade an der richtigen Saite bist? An der Bratsche sitzen die Wirbel paarweise: G und C links, D und A rechts. Im lauten Proberaum zeigt das Gerät vielleicht „G“, während deine Hand noch am C-Wirbel hängt. Diese Seite hilft genau dabei: eine offene Saite streichen oder zupfen, die Cent-Anzeige beobachten und sehen, welchen Wirbel du wirklich verstellst. Orchester-Standard C-G-D-A bei A=440. Kein Konto, kein App-Download, kein Stimm-Modus, den man falsch wählen kann.

Übersichtliches Layout – kein Rätselraten am falschen Wirbel
Viele Chromatik-Stimmgeräte setzen voraus, dass du das Instrument schon kennst. Ein Buchstabe blinkt in der Mitte – welcher Wirbel dazugehört, musst du dir merken. Hier spiegelt die Wirbel-Grafik die echte Bratsche: G und C links antippen, D und A rechts. Vor dem Drehen einen Referenzton hören? Jede Taste spielt die offene Saite. Schleifenwiedergabe einschalten, wenn du die Bratsche eher gehorchend stimmen willst und die Anzeige bestätigt, dass du angekommen bist.
Über dem Wirbelkasten läuft ein Halbkreis-Zifferblatt in Echtzeit – Notenname, Frequenz in Hertz, Abweichung in Cent. Minus heißt zu tief, Plus zu hoch. Weichst du genug ab, erscheint unten am Wirbel ein kurzer Hinweis: nachziehen oder lockern. Klingt banal – bis du mitten in der Wirbeldrehung nicht mehr weißt, welche Richtung du zuletzt gewählt hast. Sitzt die Saite im Stimmfenster, leuchtet die Wirbel-Taste grün und bleibt es, bis du das Mikrofon ausschaltest. Praktisch, wenn du zum Koffer greifen, einen Dämpfer holen oder dem Nachbarn helfen willst, ohne den Überblick zu verlieren.
Die Saite sehen, nicht nur hören
Bernstein markiert den Wirbel, auf den du zielst; Grün heißt, die Saite sitzt. Fortschritt siehst du am Wirbelkasten – nicht nur im Kopf, während die anderen Saiten mitschwingen.
Präzise Messung im Bratschen-Tonumfang
Die Erkennung ist auf das Instrument abgestimmt, inklusive tiefem C, wo Handy-Mikrofone oft schwanken. Die Cent-Auflösung reicht für kleine Wirbelbewegungen – kein grobes „passt schon“.
Einfach genug fürs erste Mal
Mikro an, eine offene Saite spielen, Anzeige lesen, Wirbel ein wenig drehen, wiederholen. Die tief/hoch-Hinweise verhindern den häufigsten Anfängerfehler: nachziehen, obwohl gelockert werden müsste.
Warum viele dieses Tool statt einer weiteren Gratis-App nutzen
Tonhöhe messen kann fast jede App. Weniger verbinden die Anzeige mit dem Wirbel in deiner Hand, sagen dir die Drehrichtung und lassen Saiten visuell abhaken.

Zifferblatt und Wirbel als ein Ablauf
Die Anzeige beantwortet, wie weit du daneben liegst; der Wirbelkasten, an welcher Saite du bist. Referenztöne sitzen auf denselben Tasten – Gehör und Messgerät teilen sich eine Karte. Nach dem Saitenwechsel den C-Ton in der Schleife laufen lassen und in Viertelschritten drehen – die Saite hört auf zu rutschen, bevor die Anzeige grün wird.
- Live-Cent-Anzeige, die du beim langen Bogenstrich lesen kannst – nicht nur nach festem Pizzicato.
- Klare Hinweise zu tief und zu hoch – weniger Überschießen bei Kunststoff-Saiten.
- Grüner Wirbel als Checkliste vor der Probe, ohne alles nochmal anzuzupfen.
- Fest auf Orchester-C-G-D-A – nichts falsch einzustellen.
- Tonhöhenanalyse läuft im Browser; dein Spiel wird nicht hochgeladen.
- Funktioniert auf Handy oder Laptop, wenn der Clip-on in der Garderobe geblieben ist.
Bratsche stimmen mit dieser Seite – Schritt für Schritt

Fünf Minuten vor der Orchesterprobe
Holzbläser wärmen auf, der Konzertmeister gibt das A. Einmal C-G-D-A durchgehen – die grünen Wirbel sind deine Merkliste, damit du nicht dieselbe D-Saite zweimal stimmst, weil du den Überblick verloren hast.

Wirbelnamen im ersten Unterrichtsjahr
Notennamen kennen sie, aber welcher Wirbel zu welcher Saite gehört, noch nicht. Auf die Tasten am Wirbelkasten zeigen, während gedreht wird – weniger Verwechslung als ein Gerät, das nur „G“ ohne Kontext anzeigt.

Nach dem Wechsel der C-Saite
Dehnen, stimmen, offene Saiten spielen, nochmal stimmen. Referenzton am C-Wirbel in Schleife laufen lassen und langsam drehen – die Anzeige zeigt, wann die Tonhöhe wirklich sitzt, nicht nur, wenn die Saite aufhört zu protestieren.
Wo ein Browser-Stimmgerät wirklich genutzt wird
Keine bezahlten Empfehlungen – nur Situationen aus Unterricht und Laienorchester.

Das Klavier in unserer Schulaula stimmt selten. Diesen Tab habe ich als Lesezeichen, günstige Kopfhörer rein und Wirbel für Wirbel. Die grünen Lämpchen retten mich, wenn ich mein offenes C vor den Blechbläsern nicht höre.
Nina P.
Stadtorchester · Bratsche Ripieno
"Meine Schüler orientieren sich an der Cent-Zahl, solange sie Schwebungen zwischen Quinten noch üben. Die Wirbel-Grafik erspart mir wöchentlich Skizzen an der Tafel."
David K.
Bratsche-Lehrer / Privatunterricht Mittelstufe
"Zu Hause clippe ich ein physisches Gerät auf. Auf Tour nur das Handy. Das tiefe C bleibt hier ruhiger als bei der letzten Gratis-App – und tief/hoch steht klar da, statt dass ich auf eine zitternde Nadel starre."
Rachel M.
Kammermusikerin / Sommerfestivals
